Holz im Garten

Holzterrassen und PergolenHolzterrassen und Pergolen

Wir verwenden bei unseren Terrassen, Pergolen und Stegen im Schwimmteichbereich zu ca. 80% Lärchenholz, selbst im Zaunbau hat sich dieses durchgesetzt, da es unbehandelt verbaut wird und nicht gestrichen werden muss.

Hier eine Auswahl von geeigneten Hölzern

  • Lärchenholz, meistverwendetes Terrassen, Zaun und Pergolenholz. Kostengünstig und lange haltbar.
  • Eiche, eher selten, aber sehr gut geeignet, teuer und färbt aus.
  • Robinie, sehr lange haltbar, gibt es nur als Leimbinder, da es gerade und lange Stämme nicht gibt.
  • Tropenhölzer
  • Stauseeholz, hier werden Hölzer die Jahrzehnte lang in Afrika, Sibirien oder Amerika in Stauseen gestanden sind geerntet. Durch die langen Standzeiten unter Wasser haben diese Hölzer eine enorme Widerstandsfähigkeit erhalten.
  • Fichte oder Kiefer, finden nur Verwendung im Bereich Zaun- und Pergolenbau.

Da Holz ein vergänglicher Baustoff ist, hat die Industrie viele neue Möglichkeiten erfunden, Holz lange dauerhaft und schön zu erhalten.

Hier die gängigen Methoden

  • Kesseldruckimpregnierung: unter Druck und Vakuum wird Holzschutzmittel tief in das Holz gepresst.Thermoholz: hohe Temperatur (ca. 170 – 250°) und sauerstoffarmer Atmosphäre „karamellisiert“ das Holz und wird so für Bakterien und Pilze uninteressant. Eine gute Wahl, da hier keine Gifte oder Kupfer zum Einsatz kommen.
  • Heißwachs: in einem geheimen Verfahren wird hier, Heißwachs tief ins Holz gepresst und dadurch eine langanhaltender umweltfreundlicher Schutz aufgebracht.
  • WPC oder Kunstholz: hier handelt es sich nicht mehr um Holz, sondern um einen Werkstoff, der aus ca. 70% Holzspänen, es können auch Reisschalen oder Bambusspänne sein und 30% Harzkleber. Dieses „Holz“ ist fast absolut Verwitterungsstabil. Inzwischen gibt es hier auch Produkte die optisch gut aussehen.

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*Bei Fahrstrecken über 60 km wird eine km-Pauschale abgerechnet.